Isar Ursprung – Radler wohin das Auge blickt…

Heute waren wir wieder mit dem Nachwuchs und der Kassaprüferin am Weg (manche sagen auch Ehefrau dazu).

Mit dem Zug inkl. Radl ab nach Scharnitz und von dort sofort los Richtung Hinterautal. Der einzig nennenswerte Anstieg ist bis zum Wiesenhof und dann noch geschätzte 15 Minuten bis zur Abzweigung Gleirschhöhe. Wer hier die Spezies des Homo Radlerus  beobachten will, ist auf jeden Fall richtig.

Alle Arten dieser Gattung sind vertreten:

Die ambitionierten, oder die den Helm vorsichtshalber schon am Vorabend aufgesetzt haben, oder die Vollprofis die vorbeizischen (könnten natürlich auch E-Bikes gewesen sein, bei der Geschwindigkeit schwer abzuschätzen), oder die Ausflügler (unsere Gattung), oder die Orientierungslosen, die im Hinterautal bei jeder Brücke die Karte rausholen, usw. usw.

Wenn man am Isar Ursprung angekommen ist, wird’s kitschig. Es ist so nett, dass einem die Worte fehlen. Wir gingen bis zur oberen Quelle wo das frische Wasser raussprudelt und tranken direkt davon, ein Genuss! Danach noch was jausnen und durch die „junge“ Isar waten. Gemütlich ging´s retour und weiter außen breiteten wir noch mal die Decke aus und genossen den Spätsommertag.

Zurück in Scharnitz gab´s eine kleine Stärkung, und im vollbesetzten Zug wieder retour nach Innsbruck – Prädikat: Nachahmenswert!

PS: Außerdem wollte ich ja mit meinem 7500 Euro Rad erstmals ein bisserl herumgeigen (Marke Fischblut X 2000). Da haben´s aber blöd gschaut mit ihren billigen Rädern. Bitte die volle Aufmerksamkeit im Bild auf die Kette legen, das hat Jahre gedauert bis die so aussieht wie sie aussieht.

 

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