Arlberger Klettersteig – eine Gratwanderung

Auf Phils Wunsch, sind wir heute nach Stänton gefahren, und sind dort mit der Galzig- und danach weiter mit der Valluga Bahn (nicht ganz hinauf) gefahren. Das ist der Ausgangspunkt für den Arlberger Klettersteig.

Man wandert dann eine gute halbe Stunde zum Einstieg Richtung Osten zum Matun Joch. Hier der Link zur Topo.

Lt. Beschreibung auf den einschlägigen Seiten sollte man umdrehen wenn man schon beim ersten Abstieg Schwierigkeiten hat, ich kann das nur bestätigen, wer da schon herumkämpft sollte umdrehen. Danach beginnt eine Gratkraxelei der Sonderklasse ;o) Aui Oui, Aui Oui, Aui Oui. Herrlich!

Immer wieder ist eine kleine Herausforderung dabei, mal sehr schmal, anderes mal ausgesetzt, anderes mal steil und schwierig abwärts und schließlich LANG! Außer dem oben genannten Beherrschen der Schwierigkeiten ist Kondition ein MUSS. Es gibt zwar immer wieder Notausstiege, aber das ist ja auch nicht der Weisheit letzter Schluss.

Drei Stunden dauert der ganze Zauber vom Einstieg bis zur Weißschrofenspitze, der Abstieg sollte nicht unterschätzt werden, da geht’s schon nochmal zur Sache. Der weitere Abstieg von Kapall über Gampen nach Stänton ist dann „Formsache“

Alles ins Allem, extrem lässige Gratwanderung in einem schönen neuen Revier! Prädikat empfehlenswert.

 

3 Kommentare auch kommentieren

  1. Über die Haizähne zu kraxeln ist einfach ein super tolles Erlebnis. Eine klasse Tour! (wenn ihr wollt, würde ich mich freuen wenn ihr unsere Beschreibungen zu den bei euch beschriebenen Kettersteige einfügen könntet)

    1. Holzi sagt:

      Schaumermal

  2. phurba sagt:

    coole Sache Jungs!!
    phurba

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